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  Lexikon  
 

Das kleine 1x1 unserer Branche.

 
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A

Abmustern

Eine Vorlage mit dem Druckergebnis unter Normlicht vergleichen. Für Aufsichtsvorlagen ist eine Farbtemperatur von 6.500 Kelvin Standard.

AD-Wandler
Abkürzung: Analog-zu-Digital. Elektronische Einrichtung, beispielsweise in Scannern, die analoge Daten in digitale Informationen umwandelt. 8-Bit-Wandler beispielsweise erzeugt aus analogen Werten 256 digitale Informationen.

Additive Farben
Weißes Licht entsteht durch das Mischen der Primärfarben Rot, Grün und Blau. Subtraktive Farben erhält man, wenn nur zwei Primärfarben gemischt werden. Nach diesem optischen Gesetz arbeiten Bildschirme und Scanner.

Alpha-Kanal
Meistens ein 8-Bit-Kanal, der Bildbearbeitungs-Programmen für bestimmte Aufgaben zur Verfügung steht. Gibt der Software Raum, die sie für die Verarbeitung individueller Informationen beansprucht. Bei Bildbearbeitungsprogrammen zum Beispiel für Maskierungen und vergleichbare Features.

ANSI-Lumen
Ein Lumen entspricht der Leuchtstärke eines Kerzenlichts. ANSI-Lumen ist das Maß für Helligkeit zur Berechnung der Leuchtstärke.

Anti-Aliasing

Software-gesteuerte Kantenglättung. Bezeichnet auch Arbeitschritte, um Objekte weich in einen Hintergrund zu integrieren.

Arbeitsspeicher

Interner Speicher für direkten Prozessor-Zugriff. Kapazität definiert in RAM (Random Access Memory). Anwendungs-programme werden beim Starten in den Arbeitsspeicher geladen, damit sie ausgeführt werden können. Für speicherintensive Programme ist sowohl ein schneller
Prozessor als auch ein schneller und großzügig dimensionierter Arbeitsspeicher erforderlich. Für Bildbearbeitungsprogramme gilt als empfohlene Kapazität: Speicherbedarf der durchschnittlich zu bearbeitenden
Bildgröße multipliziert mit mindestens drei.

ASCII
American Standard Code for Information Interchange. Codiert Zeichen und Sonderzeichen, die systemübergreifend von Computern gelesen werden können. Standard ASCII arbeitet mit 128 Zeichen, Extended ASCII mit 256 Zeichen, wobei lediglich die ersten 128 genormt sind. Die oft unterschiedliche Codierung der folgenden 128 Zeichen (z.B. Umlaute)
führt beim Austausch zwischen Mac und PC häufig zu Problemen. Abhilfe verspricht der auf 16 Bit aufgebaute Unicode.




ATA-Flash
Karte mit einem Speichervolumen von 4 bis 160 MB. Wird an den PCMCIA-Steckplatz, z.B. an den eines Laptops, angeschlossen.

ATA-HD

Festplatte für Laptops und Digitalkameras. Speicherkapazität bis 1.000 GB. Anschluss über zwei PCMCIA-Steckplätze.

ATM
Adobe Type Manager. Programm zur Verwaltung von Schriften unter verschiedenen Betriebssystemen. Anzeige und Druck erfolgen nach WYSIWYG (What You See Is What You Get). Damit ist die Ansicht von Postcript-Schriften am Bildschirm identisch mit der, wie sie später ausgegeben werden.

Auflagendruck
Als Auflage bezeichnet man die für eine Lieferung bestimmte Anzahl von Druckerzeugnissen. Die tatsächlich gedruckte Menge ist meistens größer als die Auflage, da für das Einrichten der Druckmaschine und die Farbabstimmung während des Druckbeginns ein Zuschuss berücksichtigt
werden muss.

Auflösung

Punkte je Zoll, die von einem Ein- oder Ausgabegerät aufgelöst werden können. Beschreibt die Anzahl der Pixel pro Einheit. Gemessen in dpi (dots per inch) oder ppi (pixel per inch). Gibt an, mit welcher Detailtreue Scanner lesen oder mit welcher Detailtreue Drucker reproduzieren. Bei Druckern misst man die Punkt-Auflösung als dots per inch (dpi), bei
Belichtungsgeräten die Raster-Auflösung als lines per inch (lpi).

Autotypischer Druck
Rasterpunkte können nebeneinander wie auch übereinander gedruckt werden. Aus additiven wie subtraktiven Farbanteilen entsteht ein vorlagengetreues Druckergebnis. Dabei ergänzen sich Sekundär- und Tertiärfarben mit unbedruckten Teilen und mischen sich für den Betrachter im reflektierenden Licht zu einem natürlichen Bild.

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